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Allgemeines

C-41 ist der Name eines von der Firma Kodak schon vor langer Zeit entwickelten Prozesses zur Entwicklung von Farbnegativfilmen. Dieser hat sich auf der ganzen Welt als DER Standard durchgesetzt. Farbnegativfilme, die mit diesem Prozeß nicht kompatibel sind, sind mir seit Jahren nicht mehr bekannt. Das Entwickeln unterscheidet sich vom Ablauf her nur durch das zusätzliche Bleichbad von der Entwicklung von Schwarzweißfilmen. Der Ablauf gliedert sich grundsätzlich in die Schritte Entwickeln, Bleichen, Fixieren und Schlußwässern.

Beim Entwickeln wird an den belichteten Stellen eine in der Schicht des Films vorhandenen Silberverbindungen zu metallischem Silber reduziert. Durch die dabei entstehenden Entwickler-Reaktionsprodukte werden dann an dieser Stelle vorhandene, bislang farblose Farbstoffe aktiviert. Dieser Vorgang passiert in allen 3 Schichten eines Farbfilms, die jeweils unterschiedliche Farben bilden. Da das metallische Silber, das infolge der feinen Verteilung schwarz erscheint, stört (es würde satte Farben verhindern), muß man dieses entfernen. Hierzu wandelt man es im Bleichbad in Silberbromid um. Auch die an den unbelichteten Stellen vorhandenen Silberverbindungen (meist Silberchlorid und -bromid) müssen entfernt werden, weil die mit der Zeit unter Lichteinwirkung zu schwarzem, metallischen Silber reduziert würden. Diese Aufgabe übernimmt das Fixierbad. Es löst die Silberhalogenide aus der Schicht (oder besser gesagt: den 3 separaten Schichten), und die Schlußwässerung schwemmt die Reste des Fixierbads, die sonst im Laufe der Zeit zu Verfärbungen führen könnten, weg. Zu guter Letzt wird der Film noch im Stabi-Bad behandelt, das Restchemikalien unschädlich macht und die Oberflächenspannung des Wassers reduziert, damit es gut ablaufen kann, ohne Flecken zu hinterlassen. Nur noch trocknen, und fertig ist der Film! Der große Unterschied zum Schwarzweiß-Entwickeln ist, daß die Entwicklungstemperatur mit 37,8 °C deutlich höher liegt und ziemlich genau eingehalten werden muß, während ein halbes Grad mehr oder weniger bei der Schwarzweißentwicklung nicht so sehr ins Gewicht fällt.

Das Entwickeln eines Filmes gliedert sich beim Originalprozeß in die nachfolgenden Arbeitsschritte, wobei die vorgegebenen Zeiten mit dem Start des Eingießens der Lösungen beginnen. Nach Ablauf der Zeit beginnt das Ausgießen. Unmittelbar danach wird die nächste Lösung eingefüllt.

VorgangDauerTemperatur
Entwickeln3 min 15 s37,8 °C
Bleichen6 min 30 s24 bis 40 °C
Wässern3 min 15 s24 bis 40 °C
Fixieren6 min 30 s24 bis 40 °C
Schlußwässerung3 min 15 s24 bis 40 °C
Stabilisierungsbad1 min 30 s24 bis 40 °C


Zwar ist Kodak der Erfinder der C-41-Chemikalien, jedoch bieten heute auch Agfa, Fuji, Tetenal und andere Hersteller eigene Chemikalien an, die zwar anders heißen (müssen), aber trotzdem kompatibel zum Kodak-Prozeß sind - bei speziellen Hobbychemikalien manchmal aber mehr schlecht als recht. Ensprechend können Sie solche Chemikalien bei vielen Anbietern kaufen. Leider krankt die ganze Angelegenheit daran, daß es kaum Chemikaliensätze für Hobbyanwender gibt, die preislich nicht dermaßen danebenliegen (immer pro Film betrachtet!), daß man die Lust verlieren könnte; oder was würden Sie bei 3 Euro pro Film allein für die Chemikalien sagen? Andererseits sind die für gewerbliche Fotolabore gedachten Chemikaliensätze zwar umgerechnet auf einen Film relativ billig, aber die Gebinde ziemlich groß und eigentlich nicht für den Teilansatz gedacht. Weiterhin ist die offizielle maximale Lagerdauer einigermaßen kurz. Zu alledem kommt hinzu, daß die Chemikalienmenge, die für die Entwicklung eines Films aus chemischer Sicht erforderlich ist, zu der Füllmenge der Dose passen muß. Andernfalls nutzt man die Chemikalien nicht aus.


Tips

Inhalt:       C41-Chemikalien      Prozessor mit Lift      Filmtrocknung      Thermometer     

C41-Chemikalien

Auf der Suche nach professionellen C41-Chemikalien zum erträglichen Preis habe ich folgende Möglichkeit gefunden: Wie im professionellen Bereich üblich, bietet z.B. Kodak den Entwickler einzeln an. Dieser ist auch in Klein-Gebinden für eine Lösungsmenge von 3,8 l oder 13,25 l erhältlich, die für mehr als 60 bzw. mehr als 220 Filme mit je 36 Aufnahmen ausreichen (die 13,25-l-Packung wurde Anfang 2002 aus unerfindlichen Gründen aus dem Programm genommen; Ersatz siehe weiter unten). Die Entwicklungslösung muß hierbei aus drei einzelnen Komponenten hergestellt werden, die mit Wasser verdünnt werden. Diese Komponenten bilden in der Flasche keine Abscheidungen, so daß ein Teilansatz möglich ist. Hierzu müssen Sie lediglich die benötigten Mengen auf die von Ihnen benötigte Füllmenge der Entwicklungsdosen umrechnen.

Auch die Sache mit der Haltbarkeit läßt sich recht unkompliziert in den Griff bekommen. Das empfindliche und damit lebensdauerbestimmende Element ist nämlich der Part B, der die eigentliche Entwicklersubstanz enthält. Bei Kontakt mit der Luft oxidiert er sehr leicht und wird dadurch unbrauchbar, was man an der dunkelbraunen bis schwarzen Farbe erkennt. Allerdings läßt sich dieser Vorgang sehr drastisch verlangsamen: Part B wird einfach in Glasflaschen mit dichtem Verschluß umgefüllt und im Kühlschrank gelagert. Durch den Kunststoff der Originalverpackung kann Sauerstoff langsam aber sicher hindurchdiffundieren, nicht aber durch Glas. Weiterhin ist die Reaktionsgeschwindigkeit temperaturabhängig: Je tiefer die Temperatur, desto langsamer oxidiert der Entwickler. Allerdings sollte man nicht übertreiben und die Chemikalien einfrieren. Die Glasflaschen müssen immer hoch gefüllt sein, damit möglichst wenig Luft in der Flasche ist. Dies erreicht man durch Umfüllen in kleinere Flaschen. Das Verdrängen der darin noch vorhandenen Luft erfolgt am besten mit einem Schutzgas (z.B. dem sehr zu empfehlenden "Protectan" der Firma Tetenal). Dieses Verfahren hat sich bei mir schon seit Jahren bewährt. Ein 1996 gekaufter Entwicklersatz, bei dem ich eine Restmenge zum Testen der Dauerhaltbarkeit bis Ende 2001 verwendete (dann war sie aufgebraucht), ergab Ergebnisse wie am ersten Tag. Die Haltbarkeit liegt unter den genannten Bedingungen deutlich über den erprobten 5 Jahren, denn der empfindliche Part B war immer noch wasserklar sprich unoxidiert und damit wie gerade erst gekauft.

Bei meinen Kodak-Chemikalien in der Packungsgröße 13,25 l ergaben sich die nachfolgende Mengen für eine Füllmenge von 600 ml, die bei den Jobo-Entwicklungsdosen für die gleichzeitige Entwicklung von 5 Filmen reicht. Aber bitte vergleichen Sie diese Mengen mit der Angabe auf Ihren Chemikalien, denn niemand hindert den Hersteller daran, aus welchen Gründen auch immer eine Komponente mehr oder weniger konzentriert anzusetzen.
Wasser:ca. 400 ml
Part A:111 ml
Part B:10,7 ml
Part C:14,6 ml
Wasser:Auffüllen auf 600 ml

In 600 ml Lösung kann man insgesamt 10 Filme entwickeln. Ich entwickle in einem Durchgang darin 5 Filme in einem Jobo-Tank #1520 mit Erweiterungsmodul #1530, für das diese Menge genau paßt (genaugenommen sind's ein paar Milliliter zuviel). Die Entwicklerlösung ist damit noch nicht ausgenutzt, sondern kann genau einmal wiederverwendet werden. Da der Entwickler schon angebraucht ist, muß im zweiten Durchgang die Entwicklungszeit ein wenig verlängert werden. 3 min 30 s ist hierfür ein guter Wert.

Kodak hat wie oben angedeutet die 13,25-l-Packung aus dem Programm genommen, aber man kann problemlos auf Chemikalien eines anderen Herstellers ausweichen. In Deutschland gut erhältlich sind Entwickler von Agfa und Tetenal, wobei die Packungsgröße oft für 15 l statt für 13,25 l ausgelegt ist. Ich selbst habe mich für den Tetenal Colortec-Entwickler entschieden, der abweichend vom Kodak-Standard für eine Prozeßtemperatur von 38,0 °C ausgelegt ist und zusätzlich bei angepaßter Entwicklungszeit auch andere Temperaturen zuläßt. Der große Vorteil der Tetenal-Chemikalien ist, daß die 3 Komponenten so konzentriert sind, daß jeweils identische Mengen für den Ansatz benötigt werden. Dies hat nicht nur eine viel einfachere Handhabung zur Folge, sondern vermeidet Berechnungsfehler genauso wie irrtümliches Vertauschen der Mengen.

Das Bleichbad kann man ebenfalls als separate Komponente kaufen. Ich habe es jedoch selbst angesetzt, d.h. aus verschiedenen Einzelchemikalien selbst angerührt, da es erstens sehr leicht möglich ist, zweitens das Bad äußerst ergiebig ist und drittens das fertige Bleichbad ziemlich teuer ist.

Das Fixierbad wiederum wird von Kodak in praxisgerechten Gebinden zu günstigen Preisen angeboten, so daß ein Selbstansatz nicht ratsam erscheint. Sie können hierfür einen beliebigen Fixierer verwenden, aber achten Sie bitte darauf, daß dieser für Farbfilme geeignet ist. Die sauren Fixierbäder für Schwarzweißfilme sind nämlich absolut ungeeignet; umgekehrt können Sie jedoch Fixierer für Farbfilme auch für Schwarzweißfilme verwenden - am besten aber nicht durcheinander.

Falls Ihnen ein Gebinde für 13,25 l trotz der extrem guten Haltbarkeit (s.o.) zu groß sein sollte, möchte ich an dieser Stelle anregen, sich zusammenzuschließen, um gemeinsam ein größeres Gebinde kaufen. Dies hat enorme Preisvorteile zur Folge. Beispielsweise kostet ein Gebinde für 13,25 l Entwickler ziemlich genau doppelt soviel wie eines für 3,8 l! Ein Eintrag in der Foto-Pinwand (siehe  Kamera) sollte helfen, Kontakt zu interessierten Leuten zu bekommen.


Prozessor mit Lift

Prozessoren mit Lift haben sehr eindeutige Handlingsvorteile. Allerdings sei auch ein Nachteil nicht verschwiegen: Die Einfüllöffnung für die Lösungen befindet sich oben. Bei Lagerung des Geräts kann so sehr leicht Staub eindringen, der dann später in die Entwicklungsdose geschwemmt wird. Dies läßt sich vermeiden, indem man die Einfüllöffnung bei Nichtbetrieb immer staubdicht abdeckt. Zusätzlich sollte man vor jeder erneuten Inbetriebnahme ca. 1 l Wasser ohne angekuppelte Dose zum Spülen in die Öffnung kippen.


Filmtrocknung

Es existieren sehr viele Tips, wie man Filme streifenfrei trocken bekommt. Abstreifen mit entsprechenden Abstreifzangen ist effizient aber sehr gefährlich: Das kleinste Staubkorn zerkratzt den Film auf der ganzen Länge. Abstreifen mit den Fingern hinterläßt Trockenflecken. Trockenschleudern mit einer Salatschleuder oder mit der Bohrmaschine hat den Nachteil, daß man die Filme selten, ohne daß sich die verschiedenen Stellen berühren, aus der Spirale herausbekommt.

Die meiner Erfahrung nach beste Methode ist, überhaupt nicht abzustreifen, sondern die Filme klatschnaß aufzuhängen. Dazu muß man aber dafür sorgen, daß das Wasser keine Trockenflecken verursachen kann. Dies erreicht man dadurch, daß man für das Schlußbad destilliertes Wasser anstelle von Leitungswasser nimmt. Wenn Ihr Leitungswasser sehr kalkhaltig ist, sollten Sie dem Schlußbad zudem ein Zusatzbad aus reinem, destilliertem Wasser vorschalten. Sowohl dieses Wasser als auch das Schlußbad ist mehrfach verwendbar. Anstelle des recht teuren destillierten Wassers können Sie ebensogut auch demineralisiertes Wasser benutzen, das z.B. in Baumärkten oft in 5-l-Behältern verkauft wird und erheblich billiger ist.

Für die Anwendung sollte die Temperatur nicht zu hoch sein; Raumtemperatur hat sich bei mir bestens bewährt. Das Trocknen sollte ebenfalls bei nicht zu hoher Temperatur erfolgen, damit möglichst viel Wasser ablaufen kann anstatt zu verdunsten. Ein staubfreier Kellerraum mit zwischen 5 und 20 °C, wie ich ihn benutze, ist ideal. Der Raum muß keinesfalls klinisch sauber sein, aber man muß Sorge dafür tragen, daß sich möglichst wenig Staub in der Luft befindet. Im Sommer kann man bei einzeln einfallenden Lichtstrahlen die Anzahl der Staubteilchen sehr gut beurteilen. Falls erforderlich, können Sie Wasser mit einem Drucksprüher o.ä. versprühen, bevor Sie mit dem Entwickeln anfangen. Das säubert die Luft in ähnlicher Weise wie draußen der Regen. Sorgen Sie dafür, daß während des Trocknens der Filme, was je nach Temperatur und Luftfeuchtigkeit mehrere Stunden dauern kann, der Raum möglichst unbenutzt bleibt. Denn schon durch normales Vorbeigehen wird Staub aufgewirbelt - egal wie gut geputzt ist.


Thermometer

Üblich sind sogenannte Flüssigkeitsthermometer, bei denen eine Flüssigkeit (meist Alkohol oder Quecksilber) sich in einer Kapillarröhre entsprechend der Temperatur mehr oder weniger ausdehnt. Gute Thermometer mit einer Genauigkeit von +/-0,2 °C oder besser noch +/-0,1 °C sind teuer und meist auch schlecht erhältlich. Allerdings brauchen Sie mit einem Thermometer mit geringerer Genauigkeit gar nicht erst anzufangen, Farbfilme entwickeln zu wollen.
Mein Tip: Kaufen Sie am besten gleich ein Thermometer, das auch in Zukunft Ihren Ansprüchen gerecht wird, d.h. +/-0,1 °C Genauigkeit mit weit gespreizter Skala, damit Sie beim Ablesen nicht noch ein Mikroskop brauchen. Ein solches Thermometer ist leicht 30 cm lang und kostet mehr als 50 DM. Eine Alternative stellen digitale Thermometer dar. Allerdings können Sie nicht hoffen, hierfür ein günstiges Gerät mit Außensensor, wie es als Haushaltsgerät zur Innen- und Außentemperaturmessung der Luft angeboten wird, verwenden zu können. Diese Geräte zeigen zwar die Temperaturen meist in Zehntelgradschritten an, allerdings ist die Genauigkeit deutlich geringer, d.h. wenn ein solches Gerät beispielsweise 37,8 °C anzeigt, könnte es in Wahrheit mal gerade eben 37,1 °C warm sein. Außerdem wird der Anzeigewert meist nur alle 10 Sekunden aktualisiert. Das ist deutlich zu lange, da man im Fotolabor schnell eine Temperatur messen muß (die Uhr tickt im Hintergrund!). Geeignet sind sogenannte Sekundenthermometer, die die erforderliche Genauigkeit bieten. Solche Geräte sind ab ca. 30 Euro erhältlich.

Ebenfalls genau genug und dabei sehr preisgünstig sind Fieberthermometer (elektrische wie auch Flüssigkeitsthermometer). Diese haben aber den Nachteil, daß sie nach jeder Messung zurückgesetzt werden müssen; elektrische durch Ausschalten und Eintauchen in kaltes Wasser (damit es schneller geht) und Flüssigkeitsthermometer durch Zurückschlagen). Eine kontinuierliche Messung, d.h. beispielsweise das Beobachten einer stetig absinkenden Temperatur, um bei einem bestimmten Wert die Entwicklung zu starten, ist damit nicht möglich. Sehr gut geeignet sind diese jedoch zum Überprüfen anderer Thermometer oder für Einzelmessungen, d.h. "einschalten, reinstecken, ablesen, fertig". Fieberthermometer sind amtlich geeicht!
  

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Letzter Upload dieser Seite: 05.11.2016 (Untergeordnete Seiten können aktueller sein)