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Inhalt:
Allgemeines
Nachteile von Makrozubehör
Nahlinsen
Zwischenringe
Balgengeräte
Eigenschaften von Makroobjektiven
Bauarten von Makroobjektiven
Einsatz in der Praxis
Makroobjektive für wenig Geld
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Makrobjektive 2,8/105 mm bzw. 3,5/100 mm
Bild 1: Makrobjektive 2,8/105 mm bzw. 3,5/100 mm

Allgemeines

Bei normalen Objektiven ist der minimale Abstand zum zu fotografierenden Objekt relativ groß, weshalb es relativ klein abgebildet wird. Geht man näher an das Objekt ran, wird es zwar immer größer abgebildet, jedoch reicht der Einstellbereich ab einem bestimmten Punkt zum Scharfstellen nicht mehr aus. Genau hier setzen Makroobjektive an (manchmal wird Makro neudeutsch auch Macro geschrieben). Durch bestimmtes Makrozubehör ( Nahlinsen,  Zwischenringe oder  Balgengeräte) kann man zwar den Einstellbereich zum Nahbereich hin erweitern, jedoch haben alle diese Systeme bestimmte Nachteile, die kurz vorgestellt werden, bevor auf die Eigenschaften von Makroobjektiven eingegangen wird.


Nachteile von Makrozubehör

Nahlinsen

Nahlinsen wirken wie eine Brille für den Nahbereich. Sie bestehen meistens aus einer einzigen Konvexlinse ("Vergrößerungslinse"), die chromatisch völlig unkorrigiert ist und nur eine unzureichende Entspiegelung besitzt. Die Folge sind störende Farbsäume und Geisterbilder sowie eine verminderte Brillianz, wobei sich gleichzeitig auch die Verzeichnung erhöht, da die zusätzliche Linse nicht in der Objektivrechnung berücksichtigt ist. Teure Modelle ("Achromate") bestehen zwar aus zwei verkitteten Linsen, so daß sie achromatisch korrigiert sind, jedoch bleibt der negative Einfluß auf Verzeichnung und Abbildungsqualität. Nahlinsen sind daher das qualitativ schlechteste Hilfsmittel für Nahaufnahmen. Zudem verkürzen Nahlinsen durch das positive Linsenelement die Brennweite des Objektivs, sodaß der Objektabstand sehr klein wird. Dadurch befindet sich nicht selten der Objektivtubus so nah am Objekt, daß er auf dieses unerwünschte Schatten wirft.


Zwischenringe

Eine deutlich bessere Möglichkeit, im Nahbereich scharfstellen zu können, sind Zwischenringe. Hierbei wird an der Optik nichts geändert, sondern stattdessen der Abstand zwischen Objektiv und Kamera erhöht. Das Problem dabei ist, daß normale Fotoobjektive eine mehr oder minder große Verzeichnung und eine gekrümmte Bildfeldebene besitzen. Die Verzeichnung stört beim Fotografieren geometrischer Objekte sehr, da gerade Linien/Kanten am Bildfeldrand gekrümmt abgebildet werden. Die Bildfeldwölbung wiederum verhindert, daß bei planen Objekten wie z.B. Dokumenten selbst beim starken Abblenden Bildmitte und Bildecken gleichzeitig scharf dargestellt werden. Ein Nachteil gegenüber der Verwendung von Nahlinsen ist die Auszugsverlängerung: Wenn man den Abstand zwischen Linse und Film vergrößert, wird das Bild und damit auch das vorhandene Licht auf eine größere Fläche projiziert, von der man nur den Teil in der Mitte nutzt, worauf die vergrößerte Wiedergabe beruht. Dadurch nimmt die Lichtintensität pro Flächeneinheit ab, weshalb man bei großem Auszug die Belichtung verlängern muß. Dies passiert bei Kameras mit Zeitautomatik automatisch, während man bei vollmanuellen Kameras umständlich rechnen muß.


Balgengeräte

Balgengeräte kann man als Zwischenringe mit einstellbarer Dicke ansehen. Entsprechend besitzen sie auch die gleichen Vor- und Nachteile wie Zwischenringe. Bei Balgengeräten ohne Blendenübertragungsmechanik (das sind die meisten!) kommt noch ein weiterer Nachteil hinzu: Die Springblende des Objektivs ist bei ihnen außer Betrieb gesetzt, d.h. man muß zum Einstellen der Schärfe die Blende manuell öffnen und kurz vor der Aufnahme manuell auf den gewünschten Wert schließen. Beim Fotografieren unbewegter Objekte ist das zwar absolut kein Problem, aber wenn man kleine Tiere fotografieren will, die sich auch nur geringfügig bewegen, kommt man nur mit Glück zu einem scharfen Foto, weil das Einstellen einfach zu lange dauert. Balgengeräte mit Blendenübertragungsmechanik besitzen diesen Nachteil nicht, aber die die Probleme mit Verzeichnung und Bildfeldwölbung bleiben, sofern man keine speziellen Makroköpfe verwendet.


Eigenschaften von Makroobjektiven

Ein Makroobjektiv ist prinzipiell nichts anderes als ein speziell für den Nahbereich konstruiertes Objektiv mit "eingebautem Balgengerät". Allerdings besitzt es keinen Faltenbalg sondern eine ganz normale Einstellschnecke, die allerdings gegenüber normalen Objektiven extrem verlängert ist. Man nennt sie daher Makroschnecke. Makroobjektive sind mit einer Springblende ausgestattet und können somit mit dem gleichen Komfort benutzt werden wie alle anderen Objektive. Sie sind so gerechnet, daß sie ein planes Bildfeld besitzen und zusätzlich verzeichnungsfrei arbeiten. Damit steht auch einer unverfälschten Wiedergabe von planen, geometrischen Objekten wie z.B. Dokumenten nichts im Wege. Die oben erwähnte Auszugsverlängerung ist selbstverständlich auch für Makroobjektive gültig, denn dieser Effekt ist physikalisch bedingt.

Makroobjektive für Kleinbildkameras werden üblicherweise mit Brennweiten um die 100 mm oder 50 mm hergestellt, wobei die Anfangsöffnung fast immer im Bereich von 1:2,8 bis 1:4,0 liegt. Speziell die Modelle mit einer Brennweite um die 100 mm und einer Lichtstärke von 1:2,8 können als Allround-Alternative zu einem festbrennweitigen Non-Makro-Objektiv gleicher Brennweite verwendet werden. Die Abbildungsqualität bei voller Öffnung ist zwar normalerweise etwas geringer (namentlich der Kontrast), aber man wird durch ein planes Bildfeld und eine verzeichnungsfreie Abbildung entschädigt. Bei leichtem Abblenden verliert sich dieser kleine Nachteil. Vorteilhaft ist, daß man ein Makroobjektiv stärker abblenden kann als Non-Makro-Objektiv. Während man bei einer Brennweite von 100 mm normalerweise auf Blende 16 oder 22 limitiert ist, kann man bei einem Makroobjektiv Blende 32 oder gar 45 einstellen. Dies ist im Nahbereich wichtig, um einen ausreichend großen Schärfentiefenbereich zu erhalten.

Es gibt kaum ein Objektiv, das keine sogenannte Makroeinstellung besitzt. Mit echten Makroobjektiven sind sie allerdings in keinster Weise zu vergleichen: Sie verzeichnen in störender Weise, das Bildfeld ist gewölbt statt plan, sie sind nicht weit genug abblendbar und sie sind auch nicht für den Nahbereich gerechnet. Die zusätzliche Naheinstellmöglichkeit ist lediglich ein netter Werbegag, der durch optische Tricks erreicht wird, den man bei richtigen Makroobjektiven aus guten Gründen scheut wie der Teufel das Weihwasser. Die Folge ist eine mäßige bis sehr mäßige Bildqualität. Eine solche Makroeinstellung sollte man daher nur als Notbehelf sehen. Echte Makroobjektive sind ausschließlich mit fester Brennweite erhältlich.

Ein im Makrobereich häufig verwendeter Begriff ist der Abbildungsmaßstab. Dieser besagt, wie groß das zu fotografierende Objekt auf dem Film erscheint. Bei einem Abbildungsmaßstab von 1:1 wird es auf dem Film genauso groß abgebildet, wie es in natura wirklich ist. Ein Abbildungsmaßstab von beispielsweise 1:4 bedeutet, daß das Objekt mit 1/4 seiner realen Größe auf dem Film abgebildet wird.

Normalerweise geht man an das Objekt so dicht heran, wie es visuell zur Bildgestaltung notwendig ist, d.h. der tatsächliche Abbildungsmaßstab ergibt sich mehr oder minder zufällig. Manchmal benötigt man aber einen bestimmten Abbildungsmaßstab, z.B. wenn man später auf dem Foto das zu fotografierende Objekt vermessen will. Für diesen Fall gibt es auf den meisten Makroobjektiven eine Skala, mit deren Hilfe man einen bestimmten Abbildungsmaßstab vorgeben kann. Die Scharfstellung erfolgt dann nicht durch Drehen des Entfernungseinstellrings, der den Abbildungsmaßstab verändern würde, sondern durch Verändern des Abstands zum Objekt.


Bauarten von Makroobjektiven

Makroobjektive unterscheiden sich rein äußerlich auf den ersten Blick nicht von ihren Non-Makro-Brüdern gleicher Brennweite. Wenn man genauer hinsieht, erkennt man, daß der Durchmesser der Fassung etwas größer ist. Das ganze Objektiv erscheint ein wenig wuchtiger. Der Grund liegt darin, daß in dem vergrößerten Durchmesser die Mechanik untergebracht ist, die die Naheinstellung erst ermöglicht: Der Tubus muß dazu ja deutlich verlängert werden, damit das Linsensystem wie bei einem Balgengerät nach vorne wandern kann.
Makroobjektive mit 100 mm Brennweite, Entfernungseinstellung unendlich Makroobjektive mit 100 mm Brennweite, Entfernungseinstellung Nahbereich
Bild 2a: Entfernungseinstellung unendlich Bild 2b: Entfernungseinstellung Nahbereich

Als Vergleich sehen Sie in Bild 2 jeweils links ein ein Makroobjektiv mit 100 mm und einer Anfangsöffnung von 1:2,8 und jeweils rechts eines mit gleicher Brennweite aber einer Anfangsöffnung von 1:3,5. Das linke Objektiv kann durchgehend bis zu einem Abbildungsmaßstab von 1:1 scharfgestellt werden, das rechte nur bis 1:2. Bei letzterem wird für einen Abbildungsmaßstab zwischen 1:2 und 1:1 eine Nahlinse mitgeliefert, die ins Filtergewinde eingeschraubt werden muß. Vordergründig gesehen hat das lichtstärkere und bis 1:1 einstellbare Objektiv nur Vorteile und man könnte sich fragen, warum es überhaupt Objektive gibt, die eine geringere Lichtstärke besitzen und nicht durchgängig bis 1:1 einstellbar sind. Wie man auf dem Foto sieht, ist das rechte Objektiv ein gutes Stück kleiner. Zudem ist die Objektivfassung aus Kunststoff statt wie beim linken aus Metall. Zusammen mit den kleineren Linsen (Glas ist bekanntlich schwer) ergibt sich ein erheblich geringeres Gewicht, was es zusammen mit dem geringen Gewicht eher ermöglicht, es auf Reisen mitzunehmen. Ein weiterer Punkt ist der Preis. Eine hohe Lichtstärke, eine solide Metallfassung und ein großer Einstellbereich sind Faktoren, die ein Objektiv teuer machen.

Der Vollständigkeit halber seien sogenannte Makroköpfe erwähnt. Bei einem Makrokopf handelt sich um ein Makroobjektiv ohne die teure Mechanik zur Entfernungseinstellung, was einen geringeren Neupreis zur Folge hat. Makroköpfe besitzen in der Regel das gleiche Bajonett wie alle anderen Objektive und sind dementsprechend auch mit einer Springblendenübertragung ausgestattet; es gibt allerdings auch solche mit M42- oder T2-Gewinde ohne Springblende. Da Makroköpfe keine Mechanik zur Entfernungseinstellung besitzen, muß man sie zwingend mit einem Balgengerät verwenden. Um den Komfort der Springblende nicht zu verlieren, muß das Balgengerät mit einer Mechanik zur Übertragung ausgestattet sein, was wiederum den Preis nach oben treibt.

Der maximal erreichbare Abbildungsmaßstab hängt von der Brennweite des Makrokopfs und vom maximal möglichen Auszug des Balgengeräts ab. Bei 50 mm Brennweite ist oft ein Abbildungsmaßstab von 2:1 bis 3:1 erreichbar, was eine zwei- bis dreifach vergrößerte Abbildung auf dem Film bedeutet. Da der maximale Auszug eines Balgengeräts festliegt, verringert sich dieser Wert bei 100 mm Brennweite auf die Hälfte. Ob sich die Kombination aus Makrokopf und Balgengerät auch im Fernbereich scharfstellen läßt, hängt von der Brennweite und dem minimal einstellbaren Auszug des Balgengeräts ab. Bei Makroköpfen mit 100 mm Brennweite kann man meistens auf unendlich scharfstellen, während dies bei 60 mm oder 50 mm oft nicht möglich ist. Ein Makroobjektiv mit eingebauter Makroschnecke ist nicht nur bequemer in der Anwendung als die Kombination aus Makrokopf und Balgengerät, sondern ist bezogen auf den Neupreis in der Regel auch billiger und kann zudem als Universalobjektiv verwendet werden. Den Nachteil des geringeren Abbildungsmaßstabs kann man im Bedarfsfall mehr als wettmachen, indem man ein Makroobjektiv mit einem Balgengerät kombiniert. Denn dann addieren sich der Auszug des Balgengeräts und des Makroobjektivs, sodaß sich ein noch größerer Abbildungsmaßstab ergibt.


Einsatz in der Praxis

Ein Makroobjektiv kann zwar auch problemlos im Fernbereich verwendet werden, aber vorzugsweise wird es natürlich im Nahbereich eingesetzt. Die Bedienung unterscheidet sich dabei kaum von normalen Objektiven. Solange der Abbildungsmaßstab nicht allzu groß ist, kann man sogar "aus der Hand" d.h. ohne Stativ fotografieren. Mit zunehmendem Abbildungsmaßstab wird man jedoch immer stärker mit den Problemen von Makroaufnahmen konfrontiert, nämlich daß der Schärfentiefenbereich immer geringer wird. Dadurch ist man in der Regel gezwungen, stark abzublenden. Nicht ohne Grund erlauben etliche Makroobjektive mit einer Brennweite von 100 mm das Abblenden bis auf Blende 45. Dies wiederum zieht auch bei hellem Sonnenschein oft Verschlußzeiten nach sich, die ein stabiles Stativ unabdingbar machen, um die Aufnahmen nicht zu verwackeln.

Dem Verwacklungsproblem kann man entgehen, indem man das zu fotografierende Objekt mit einem oder mehreren Blitzgeräten beleuchtet. Durch die kurze Belichtungszeit (relevant ist nicht die Verschlußzeit der Kamera sondern die extrem kurze Leuchtdauer des Blitzes) eliminiert man das Verwacklungsproblem völlig, während das Problem der genauen Scharfstellung bleibt. Deshalb wird auch bei Blitzaufnahmen die Verwendung eines Stativs angeraten. Im Gegensatz zu Blitzaufnahmen aus größerer Entfernung erscheint im Nahbereich das Blitzlicht keineswegs hart. Die Ursache liegt darin, daß die Größe des Reflektors im Verhältnis zum zu fotografierenden Objekt relativ groß ist und er damit wie eine Lichtwanne eines Blitzgeräts in einem professionellen Fotostudio wirkt: Das Licht ist im Nahbereich daher weich, wodurch harte Schlagschatten vermieden werden. Je näher man mit dem Blitzgerät ans Motiv rangeht, desto weicher erscheint das Blitzlicht.

Auf Reisen empfielt sich ein Makroobjektiv mit 50 oder 60 mm Brennweite, da dieses viel kleiner, leichter und handlicher als ein 100-mm-Objektiv ist, weshalb man es viel eher im Gepäck verstauen kann. Beide Objektive sind in Bild 3 im direkten Vergleich gegenübergestellt.
Makroobjektive 105 und 50mm
Bild 3: Makroobjektive mit Brennweite 100 mm (oben) und 50 mm (unten)



Makroobjektive für wenig Geld

Normalerweise sind Makroobjektive besonders wegen der komplizierten Mechanik nicht gerade eine sehr preiswerte Anschaffung. Daher empfielt sich der Gebrauchtkauf. Da man normalerweise zur Anfertigung von Makroaufnahmen ohnehin ein Stativ verwendet und entsprechend langsam arbeitet, ist die manuelle Scharfeinstellung kein Problem, zumal im Makrobereich der Autofokus ohnehin nicht wirklich zuverlässig scharfstellt. Sofern Ihre Kamera es zuläßt, ist aus diesen Gründen die Anschaffung eines Makroobjektivs ohne Autofokus ratsam. Diese werden nämlich mitunter zu Spottpreisen verscherbelt, insbesondere in  Online-Auktion.. Sofern Sie das Makroobjektiv nicht speziell für den Einsatz auf Reisen kaufen, sollten Sie aus Gründen der Präzision und Haltbarkeit unbedingt auf eine solide Metallfassung Wert legen.
  

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